Identifikatoren

Kennungen werden einerseits zum Speichern wichtiger Informationen, wie etwa der Bediener-ID und Seriennummern für die einzelnen Ergebnisse, verwendet und andererseits zur Auswahl der nächsten Aufgabe für die Steuerung.

Identifizierungsdatensätze können über Open Protocol, Feldbus oder einen Scanner in die Steuerung eingegeben werden.

Der eingegebene/gescannte Wert wird den vordefinierten Kennungen entsprechend validiert und wenn die Steuerung eine Übereinstimmung findet, führt sie die Aktion dieser Kennung aus.

Eingegeben/gescannte Daten können auf mehrere Arten verwendet werden:

  • Rückverfolgbarkeit und Produktionsüberwachung (Bediener-ID, Unter benutzerdefinierter ID speichern und ID speichern)

  • Arbeitskontrolle (PSatz wählen, Verifizierungsprogramm und Gruppensequenz)

  • Nutzerzugangskontrolle (Login).

Zum Konfigurieren der Verwendung eingegebener/gescannter Werte muss der Nutzer die Kennungsregeln einrichten. Diese Regeln versuchen zuerst den ankommenden Identifizierungsdatensatz zu validieren (Scannereingang). Wenn der ID-Datensatz von der Regel validiert wird, wird eine Aktion im System ausgelöst.